Immersive, scroll-getriggerte Web-Experiences mit Three.js, WebGL und generativen Shadern — custom gebaut in Graz, für Brands und Startups in ganz Österreich.
Neben Kundenprojekten baue ich eigene technische Experimente — WebGL, 3D und Scroll-Interaktionen, mit denen ich neue Techniken teste, bevor sie in Kundenarbeit einfließen. Das hier sind keine Auftragsarbeiten, sondern meine eigene Spielwiese. Die Vorschau zeigt bewusst nur einen Ausschnitt bis zu einem bestimmten Moment — nicht die komplette Experience.
Eine React-Three-Fiber-Experience mit japanischer Bildsprache: 3D-Katana, Torii-Tor und zwei Samurai vor der aufgehenden Sonne. Die 3D-Objekte habe ich in Blender modelliert, texturiert und verfeinert, als optimierte glTF-Assets in die Szene geholt und mit eigenen GLSL-Shadern zum Leben erweckt — choreografiert aus Klingen-Reveals, Kirschblüten-Partikeln und Postprocessing-Glow.
Eine geflügelte Kriegerin entfaltet sich beim Scrollen über eine 241-Frame-Canvas-Sequenz — dieselbe High-Performance-Technik, die auch Apple auf Produktseiten nutzt, kombiniert mit GSAP ScrollTrigger und einem eigenen Partikel-System.
Die Experimente oben sind kein Selbstzweck: Sie zeigen, was ich mit 3D- und WebGL-Websites für Brands, Startups und Produkt-Launches in Graz und ganz Österreich umsetze. Wenn eine Marke auffallen und im Kopf bleiben will, ist eine immersive, scroll-getriggerte Experience oft stärker als jede klassische Landingpage — aber nur dort, wo sie zur Geschichte passt.
Ich baue diese Seiten custom und performant, ohne Baukasten: Three.js, React-Three-Fiber, eigene GLSL-Shader und in Blender gebaute 3D-Objekte. Und ich sage dir ehrlich, wenn eine normale Seite die bessere Wahl ist — 3D ist ein Werkzeug, kein Selbstzweck.
Von der scroll-getriggerten Landingpage bis zum interaktiven 3D-Produkt — jedes Projekt custom für den jeweiligen Zweck gebaut.
Landingpages, bei denen sich Szene, Kamera und Text beim Scrollen entfalten — Scrollytelling, das die Story trägt statt sie nur zu bebildern.
Produkte in interaktivem 3D drehen, zoomen und konfigurieren — direkt im Browser, ohne App und ohne Plugin.
Generative Shader, flüssige Verläufe und reaktive Partikel als Hero — genau wie der Hintergrund oben auf dieser Seite.
Eine einzelne, dramaturgisch gebaute Seite für einen Launch, ein Rebranding oder eine Kampagne, die in Erinnerung bleibt.
Zahlen, Prozesse oder Netzwerke als animierte, begreifbare 3D- oder Canvas-Grafik statt als statisches Diagramm.
Arbeiten, Kollektionen oder Projekte als räumliche, immersive Galerie inszenieren — abseits vom klassischen Grid.

Kein Baukasten, kein Template — custom Code, der genau das tut, was die Idee braucht.
3D-Rendering direkt im Browser, ohne Plugin.
3D deklarativ in React — sauber wartbar und komponierbar.
Eigene Effekte auf der GPU: Verläufe, Displacement, Glow, Partikel.
Hardware-beschleunigte Grafik, flüssig auch bei viel Bewegung.
Scroll-getriggerte Animationen, frame-genau — vor- und zurückspulbar.
Lazy-Loading, gedrosselt auf Mobilgeräten, respektiert reduced-motion.
Wie ein 3D- oder WebGL-Projekt bei mir abläuft — von der ersten Skizze bis zum performanten, indexierbaren Launch.
Zuerst kläre ich mit dir, ob 3D überhaupt trägt. Ich lege fest, was beim Scrollen passiert, welche Szenen es gibt und wo die Aufmerksamkeit hinwandert.
Modelle, Materialien und Szenen entstehen in Blender, werden verfeinert und als optimierte, web-taugliche glTF-Assets exportiert — leicht genug fürs Netz, detailliert genug für den Effekt.
Die Assets kommen in eine React-Three-Fiber-Szene, angetrieben von eigenen GLSL-Shadern und scroll-getriggerten Animationen — sauberer Code statt Baukasten.
Lazy-Loading, komprimierte Assets, Fallbacks für Mobilgeräte und reduced-motion, semantisches HTML für Google — damit die Seite schnell, auffindbar und zugänglich bleibt.

Nicht jede Seite braucht 3D. Aber wo das Erlebnis zur Geschichte passt, bleibt es hängen.
Ein Produkt erlebbar machen, statt es nur zu zeigen.
In den ersten Sekunden auffallen und Nutzer wie Investoren fesseln.
Eine Marke als scroll-getriggerte Reise inszenieren.
Arbeiten immersiv präsentieren statt als klassisches Grid.
WebGL rendert hardware-beschleunigte 3D-Grafik direkt im Browser — ohne Plugin. Eine 3D- oder WebGL-Website nutzt das für interaktive Szenen, Produkt-3D oder scroll-getriggerte Effekte.
Eine Website, bei der Animationen an die Scroll-Position gekoppelt sind: Elemente, Kamera oder 3D-Objekte bewegen sich, während du scrollst (Scrollytelling). Zurückscrollen spult die Animation mit — nichts läuft unkontrolliert ab.
Nicht zwangsläufig. Mit Lazy-Loading, komprimierten Assets, statischem HTML für die Inhalte und sauberer Semantik bleibt die Seite schnell und für Google indexierbar. Der 3D-Teil lädt erst, wenn er gebraucht wird.
Vor allem für Brands, Startups und Produkt-Launches, die auffallen wollen — dort, wo das Erlebnis zur Geschichte passt. Für eine reine Info-Seite ist es meist Overkill, und das sage ich dir auch.
Ja. Ich drossle Effekte auf Mobilgeräten, respektiere die Systemeinstellung reduced-motion und liefere Fallbacks, damit es überall flüssig und zugänglich bleibt.
Ja. Ich bin in Graz und arbeite mit Kunden in ganz Österreich — vor Ort und remote.
Du hast eine Idee, die mehr verdient als eine klassische Landingpage? Ich höre sie mir gerne an.